(rk) Am 14. Januar trafen sich die Mitglieder der THW-Helfervereinigung Lörrach zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Unterkunft des THW-Ortsverbandes. Der Interimsvorsitzende Roland Kraus freute sich, die zahlreich erschienenen Mitglieder begrüssen zu dürfen und ging gleich zur Tagesordnung über.
So hat sich die Vorstandschaft des Fördervereins im Geschäftsjahr 2009 zu insgesamt sieben Vorstandsitzungen getroffen. Es ist ein Werbeflyer erstellt worden, der mehr Informationen über die Helfervereinigung geben soll und gleichzeitig Interessierten die Mitgliedschaft ermöglicht. Vorgesehen ist auch, dies auf der Internetseite zu ermöglichen. Die Mitgliederverwaltung des Vereins wurde vereinfacht, indem ein spezielles EDV-Programm eingeführt worden ist. Tradition ist es schon, dass die Helfervereinigung an der Lörracher Fasnacht vertreten ist. Um den Kassenbestand aufbessern zu können, war man dort mit einem Verpflegungsstand am „Schmutzige Dunnschdig“, der Guggeexplosion und am Fasnachtsumzug vertreten. Auch die Pflege der Mitglieder kam nicht zu kurz. So wurde ein Kegelabend für alle Fördermitglieder organisiert, der regen Anteil gefunden hat und ausser dem „sportlichen Geist“ auch Gelegenheit für das eine und andere Gespräch gegeben hat. Aufgrund der guten Resonanz ist geplant, solche Aktionen für Mitglieder auch in Zukunft beizubehalten. Weiter berichtete Kraus, dass die Helfervereinigung im Jahr 2009 seit vielen Jahren nicht mehr am „Stettener Strooßefescht“ teilgenommen hat. Dafür aber am Schlossgrabenfest in Brombach. Die Resonanz am Schlossgrabenfest ist sehr gut gewesen, so dass man bestrebt sei, auch weiterhin daran teilnehmen zu können. Weiter wurde ein Schopf des THW Ortsverbandes umgebaut, um das gesamte Inventar des Vereins übersichtlicher einlagern zu können. Für die Fachgruppe Wassergefahren des Lörracher Ortsverbandes wurde ein Aussenbordmotor beschafft. Somit wären nun alle Wasserfahrzeuge motorisiert. Eine Verkaufshütte hat sich die Helfervereinigung ebenfalls bauen lassen, die schneller und rationeller aufgestellt werden kann, als die bisherige. Somit sei es nun auch möglich, die bisherige Hütte gegen Entgelt an andere Vereine zu vermieten.

Roland Kraus stellte fest, dass die Helfervereinigung ein arbeitsreiches, aber auch erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 auf sich verbuchen kann und dankte seinen Vorstandsmitgliedern für die fundamentale Mitarbeit. Weiter dankte er den Mitgliedern des THW Ortsverbandes für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die manches Projekt nicht verwirklichbar gewesen wäre. Besonders hob Kraus hervor, dass man viel Unterstützung aus dem passiven Bereich der Fördermitglieder erhalten habe, Ihnen dankte er besonders mit dem Wunsche, auch weiterhin auf ihre Hilfe zählen zu dürfen.
Ehrungen: Roland Kraus stellte fest, dass eine stattliche Zahl an Mitgliedern für lange Mitgliedschaft zur Ehrung anstehen. Dies zeige die Verbundenheit zum Verein, wofür er allen geehrten, aber auch nicht geehrten dankte.
Geehrt für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit wurde Felix Knupfer, Theodor Savoi, 20 Jahre Ralf Blubacher, Volker Fischer, Christoph Hippin, 25 Jahre Arno Grässlin, Hans Kraft, Bernhard Paul 30 Jahre Gerhard Mantl, Werner Pelz, Roland Kraus,. Bei den anschließenden Neuwahlen wurden Thomas Steinke zum 1. Vorsitzenden, Jutta Knauber zur 2. Vorsitzenden, Patricia Pallek und Bernhard Paul zu Schatzmeistern, Rita Krafft zur Schriftführerin sowie Werner Pelz und Arno Grässlin zu Beisitzern gewählt. Die Wahlleitung oblag dem stellvertretenden Ortsbeauftragten Udo Rebell, der das Wahlprozedere geschickt durchführte. Der neue Vorsitzende Thomas Steinke dankte dem Ehrenvorsitzenden Roland Kraus für seine umsichtige Leitung des Vereins in der Interimszeit Durch den plötzlichen Wegfall des 1. Vorsitzenden sei es Kraus zu verdanken, dass der Verein all seine Ziele für das Geschäftsjahr 2009 habe verwirklichen können und die jetzige Vorstandschaft ein sehr gut bestelltes Feld übernehmen könne. Weiter beglückwünschte Steinke die „alten“ wie die „neuen“ Vorstandsmitglieder und wünschte sich für alle eine gute und fundamentale Zusammenarbeit.




